Explorations in Audio

Karsten Hein

Sind Sie bereit für eine Entdeckungsreise?

In 'Explorations in Audio' möchte ich einige praktische Erkenntnisse über die Einrichtung und Optimierung eines erschwinglichen HiFi-Systems vermitteln. Obwohl man annehmen könnte, dass eigentlich schon alles über HiFi gesagt wurde, bleiben einige überraschend einfache Fragen offen, z. B.: "Ist digital besser als analog?" "Sind Kabel wichtig?" "Können digitale Kabel Störungen aufnehmen?" "Sollten Lautsprecher auf Spikes gestellt werden? Hat die Entwicklung im HiFi-Bereich ältere Geräte überflüssig gemacht?" "Wo sollte ich meinen Subwoofer aufstellen?" "Welche Raumkorrektur funktioniert am besten?" - Aber: "Sind das wirklich die richtigen Fragen?" - Nun, wir werden sehen.

Was gibt es Neues bei eiaudio?

Während die Einträge in diesem Blog in die drei oben genannten Kategorien unterteilt sind, finden Sie unten eine gemischte Auflistung der neuesten Beiträge. Der aktuellste Artikel wird zuerst angezeigt. Wenn Sie diesen Blog nicht zum ersten Mal besuchen, ist die Liste unten ein guter Ort, um schnell nachzusehen, ob es etwas Neues gibt.

Ihr Beitrag ist mehr als willkommen, solange Sie sich an die audiophile Grundregel "Ohr vor Verstand" halten. Das bedeutet, dass Sie Ihre Kommentare nicht auf der Grundlage dessen abgeben, was Sie zu wissen glauben, sondern nur auf der Basis Ihrer eigenen Hörerfahrung. Sie können uns gerne Geräte zum Testen vorschlagen und Kommentare zu den Beschreibungen hinterlassen, die Sie hier finden.

  • Hegel H360

    Hegel H360

    Veröffentlicht: 4.5.2026

    Herstellungsdatum: 2015

    Autor: Karsten Hein

    Kategorie: Gear & Review

    Tag(s): Integrated Amplifiers

    Frei aus dem Englischen übersetzt. Hier geht’s zum Original .

    Der Ende 2015 erschienene Hegel H360 Vollverstärker vereint robuste High-End-Verarbeitungsqualität mit einem schlichten, minimalistischen Design, das an die Blütezeit von Braun erinnert. Sein massiver Ringkerntransformator liefert beeindruckende 250 Watt pro Kanal an 8-Ohm-Lasten und verspricht – in Kombination mit seiner patentierten Schaltung mit extrem hoher Dämpfung – eine äußerst präzise Kontrolle, um damit jeden Lautsprecher zu bändigen. Zusätzlich zu den standardmäßigen Cinch- und XLR-Anschlüssen bietet der Hegel H360 hochwertige USB-, Apple AirPlay- und DLNA-Streaming-Funktionen für eine verbesserte Konnektivität.

    Technische Daten

    • Typ: Integrierter Streaming-Verstärker
    • Ausgangsleistung (8 Ohm): 250 W pro Kanal
    • Ausgangsleistung (4 Ohm): 420 W pro Kanal
    • Frequenzbereich: 5 Hz – 180.000 Hz
    • Analoge Eingänge: 1x XLR, 1x Cinch/RCA, 1x Heimkino
    • Analoge Ausgänge (Cinch/RCA): 1x Line-Pegel fix, 1x Line-Pegel variabel
    • Digitale Eingänge: 1x koaxial, 3x optisch, 1x USB, 1x Ethernet (Typ RJ45)
    • Digitaler Ausgang: 1x koaxial (nur von digitale Quellen)
    • Steuereingang: 3,5mm-IR-Buchse (rückseitig)
    • Signal-Rausch-Verhältnis: > 100 dB
    • Übersprechen zwischen den Kanälen: < 100 dB
    • Dämpfungsfaktor: > 4.000 (Ausgangsimpedanz der Endstufe)
    • Verfügbare Ausführungen: Mattschwarz
    • Abmessungen: (H) 12 cm, 15 cm einschließlich Standfüße x (B) 43 cm x (T) 43 cm
    • Gewicht: 20,5 kg (netto), 24 kg (Versandgewicht)
    • Herstellungsland: China
    • Baujahre: 2015 – 2019/20

    Hegel H360 Integrated Amplifier

    Hegel H360 Integrated Amplifier

    Hegel H360 Integrated Amplifier

    Jörg Hegemann
  • Braun L480-1

    Braun L480-1

    Veröffentlicht: 18.4.2026

    Herstellungsdatum: 1973

    Autor: Karsten Hein

    Kategorie: Gear & Review

    Tag(s): Loudspeakers

    Frei aus dem Englischen übersetzt. Hier geht’s zum Original .

    Trotz ihrer moderaten Größe und der flächigen Metallgitter, die ihre gesamte Vorderseite bedecken, überzeugen die Braun L480/1 aus dem Jahr 1973 durch ihre tonale Aufrichtigkeit und ihre hohe Musikalität. Doch reichen diese Eigenschaften aus, um sie als Nahfeldmonitore für den Einsatz in einem Tonstudio zu qualifizieren? — Jetzt wird es spannend.

    [Bericht in Vorbereitung. Noch einen Moment...]

    Technische Daten

    • Typ: 2-Wege Wandlautsprecher
    • Bauweise: Geschlossen (Akustiksuspension)
    • Belastbarkeit: 30 Watt (DIN-Nennwert)
    • Nennimpedanz: 4 Ohm
    • Tieftöner: 130–160 mm Papiermembran (flache Bauweise)
    • Hochtöner: 25 mm Kalotte (frühe Braun-Serie)
    • Frequenzgang: ~ 40 Hz – 20.000 Hz
    • Übergangsfrequenz: ~ 2–3 kHz, geschätzt
    • Abmessungen: (H) 47cm × (B) 28cm × (T) 11cm
    • Gewicht: 4,5–5,5 kg (11–12 kg Versandgewicht)
    • Gehäusefarbe: Satinweiß lackiert oder Melamin
    • Frontgitter: perforiertes Metall, silber/grau
    • Designphilosophie: Dieter Rams, reduzierte Form
    • Herstellungsland: Frankfurt, Deutschland
    • Jahr(e): 1971–1973, unterschiedliche Konfigurationen

    Braun L480-1

    Braun L480-1

    Braun L480-1

    Braun L480-1

    crossXculture Business Language Training
  • Technics SL-7

    Technics SL-7

    Veröffentlicht: 20.2.2026

    Herstellungsdatum: 1981

    Autor: Karsten Hein

    Kategorie: Gear & Review

    Tag(s): Turntables

    Frei aus dem Englischen übersetzt. Hier geht’s zum Original .

    Der zart anmutende Technics SL-7 kombinierte die patentierte Direktantrieb-Topologie des Unternehmens mit einer dynamisch kompensierten linearen Tonarmführung und hervorragender akustischer Gehäuseisolierung. Er versprach auf diese Weise gerade audiophilen Hörern höchsten Genuss. Der SL7 war nur knapp unterhalb des damaligen Flaggschiffmodells SL10 angesiedelt, welches demselben Grunddesign folgte. Bis heute zählen der SL-7 und auch der SL-10 zu den präzisesten Serien-Plattenspielern, die jemals hergestellt wurden. Allerdings hat das Design auch seine Tücken.

    Trotz des Rufs und der Beliebtheit von Technics in den 1980er Jahren waren die ersten Plattenspieler mit tangentialem Tonarm, die ich kennenlernte, die Aiwa-Modelle LX-70 und LX-100. Diese waren mit zahlreichen Neuerungen ausgestattet. Der Vater meines Schulfreundes war Lufthansa-Pilot und seine Aiwa-HiFi-Anlagen gehörten zu seinen gehegten Errungenschaften. Der LX-70 war nicht nur mit einem tangentialen Tonarm ausgestattet, sondern bot auch Funktionen wie das Einlegen des Tonträgers über eine Schublade, Titelsuche, Intro-Scan und Titelprogrammierung, wie man sie von CD-Playern kannte. In den 80er Jahren schien Vinyl den Menschen im Vergleich zu CDs als weniger nutzerfreundlich, und sowohl der SL-7 als auch der LX-70 waren Versuche, Vinyl bequemer und zugänglicher zu machen.

    Die geschilderten Erfahrungen reichen ins Jahr 1987/1988 zurück. Damals hatten wir zu Hause etwa gleich viele Schallplatten und CDs. Plattenspieler aller Art waren alltäglich und konnten noch neu in Elektronikgeschäften gekauft werden. Plattenspieler mit linearem Tonabnehmer jedoch waren selbst damals schon selten und Frontlader wie der Aiwa LX-70 oder der LX-100 waren praktisch unbekannt. Das Abspielen von Schallplatten war damals eher eine Notwendigkeit als ein nostalgisches Ritual, um zu Hause Musik zu hören. Unter diesen Gegebenheiten entstand der Technics SL-7.

    Der SL-7 übertraf von Anfang an die Konkurrenten von Aiwa in allen audiophilen Disziplinen. Drehzahlabweichung, Gleichlaufschwankungen und das Signal-Rausch-Verhältnis waren deutlich besser. Während sich Aiwa auf Benutzerfreundlichkeit und Komfort für preisbewusste Verbraucher konzentrierte, richtete sich Technics an erfahrene Musikliebhaber mit entsprechendem Einkommen. Mit einem Gewicht von fast sieben Kilogramm, das durch sein Chassis und seinen Plattenteller aus Aluminiumdruckguss entsteht, wird er diejenigen überraschen, die versuchen, ihn anzuheben. Sein Äußeres lässt seine audiophile Substanz und Durchschlagskraft nicht ohne Weiteres erkennen, was enttäuschen könnte, wenn man damit seine nicht-audiophilen Freunde beeindrucken möchte.

    Wie die meisten Plattenspieler jener Zeit wird auch der SL-7 mit einem fest verbauten Phono- und Erdungskabel geliefert. Das wird manche Audiophile, insbesondere diejenigen, die wie ich solid-core Silberkabel bevorzugen, etwas enttäuschen. Dennoch übertrifft der Technics meinen Sansui jener Zeit in den meisten Bereichen – trotz des vermeintlichen Nachteils bei der Verkabelung. Die Detailwiedergabe und Präzision des Technics sind so hoch, dass ich schlichtweg vergesse, dass ich Vinyl höre, und mich stattdessen ganz auf die Musik konzentriere. Dieses Phänomen kenne ich bereits vom enorm massiven Transrotor-Plattenspieler meines Freundes Hendrick, daher ist es bei einem kleinen Gerät wie dem SL-7 umso verblüffender.

    Der dynamisch ausbalancierte, tangentiale Tonarm mit Kardanaufhängung des Technics sorgt in Kombination mit dem Grado Gold 3-Tonabnehmer für ein äußerst präzises und detailreiches Hörerlebnis bis in die letzte Rille hinein. Die Auflagekraft des SL-7 beginnt bei 1,25 g und die Moving-Iron-Technologie (MI) von Grado gibt den angegebenen Frequenzbereich von 10–60.000 Hz präzise wieder. Sie liefert eine Ausgangsleistung von 5 mV. Ich habe gelesen, dass das Gold 3 für seinen warmen, detailreichen Klang, den verbesserten, druckvollen Bass und die klaren, feinen Höhen bekannt ist. Aufgrund meiner eigenen Hörerfahrung kann ich dem nur zustimmen, außer vielleicht dem druckvollen Bass, da mein Modell meiner Meinung nach ruhig noch etwas mehr Bass erzeugen dürfte.

    Normalerweise würde ich meinen Plattenspieler ohne Staubschutzhaube verwenden. Ich genieße es, die Schallplatte drehen zu sehen, und habe manchmal das Gefühl, dass der Klang offener wirkt, wenn die Haube abgenommen ist. Ich habe jedoch keine Blindtests durchgeführt und kann daher nicht mit Sicherheit sagen, ob dies nicht nur ein psychoakustischer Effekt ist. Der Technics ist jedoch so konzipiert, dass er mit geschlossener Abdeckung betrieben werden muss. Da die Abdeckung sowohl die Plattenklemme als auch den Tonarmmechanismus hält, ist sie ein integraler Bestandteil des Hörerlebnisses. Aus audiophiler Sicht habe ich keine Beschwerden bezüglich des Hörerlebnisses, aber die Abdeckung verwandelt das Hören von Schallplatten in ein „Black-Box“-Erlebnis, ähnlich wie bei einem CD-Player.

    Obwohl der SL-7 auf Langlebigkeit ausgelegt ist, werden die Original-Tonabnehmer immer seltener. Ich habe gehört, dass es von Jico Ersatznadeln gibt und dass ein Re-Tipping möglich ist. Da Grado und Audio Technica jedoch weiterhin T4P-Tonabnehmer produzieren, sollte es in den kommenden Jahren reichlich Gelegenheit geben, sich einen Vorrat zu sichern. Nach mehr als 40 Jahren im Einsatz müssen sich Technics-Besitzer zumindest auf teilweise Ausfälle einstellen. Dazu gehören typischerweise abgenutzte Nadeln und Tonarmriemen, ausgehärtete Schmieröle – insbesondere nach langer Lagerung –, beschädigte Mikroschalter und ausfallende elektronische Bauteile. Letztere sind am schwierigsten zu reparieren, da sowohl der SL-10 als auch der SL-7 sehr dicht mit Elektronik ausgestattet sind.

    Obwohl der ständig geschlossene Deckel dabei hilft, das Laufwerk frei von Staub zu halten, bringt dies einige Herausforderungen mit sich. So ist es beispielsweise nicht möglich, die Oberfläche einer Schallplatte zu reinigen, während sie sich dreht. Das Anheben des Deckels stoppt den Teller, hebt den Tonarm an und setzt ihn zurück in die Parkposition. Um die Schallplatte zu reinigen, muss man sie daher manuell auf dem Direktantrieb (der dabei wenig Widerstand bietet) drehen, bevor man den Deckel wieder schließt. An der Vorderseite befinden sich Tasten zur Spurauswahl, die den Tonarm und die Nadel wieder in die richtige Position bringen, falls man die Schallplatte nach der Reinigung nicht von Anfang an abspielen möchte. Dies ist eine Notlösung für den Fall, dass man vergisst, die Schallplatte vorab zu reinigen, bei herkömmlichen Plattenspielern jedoch ist dies unnötig.

    Und wie klingt er? – Wie Musik! Zur Veranschaulichung hier eine Anekdote: Ich hörte den SL-7 zum ersten Mal im Haus meines langjährigen audiophilen Freundes Luigi. Dort war er mit einem DB Systems DB1-Vorverstärker, dem berühmten Dynaco ST-70-Röhrenverstärker und Snell C4-Lautsprechern aufgestellt. Bei meinem Besuch hatte ich spontan das Gefühl, eine Jazzbar zu betreten. Der Klang war so authentisch und dynamisch und die Atmosphäre so intensiv, dass ich fast das abgestandene Bier in der Luft riechen konnte. Aber Luigi ist Italiener und mag gar kein Bier. Dennoch war der Live-Charakter der Musik so stark, dass ich seitdem nichts Vergleichbares mehr erlebt habe. Der ST-70 und der C4 sind beide außergewöhnlich gut darin, Live-Musik im Raum darzustellen. Das hätten sie jedoch nicht aus sich selbst heraus tun können, wenn dem Originalsignal bereits authentischer Charakter oder Details gefehlt hätten.

    Technische Daten

    • Typ: Vollautomat., quarzgesteuerter Plattenspieler mit Direktantrieb
    • Plattenteller: aus 300 mm Aluminium-Druckguss
    • Geschwindigkeiten: 33 und 45 U/min (autom. Geschwindigkeitserkennung mögl.)
    • Antriebseinheit: bürstenloser Gleichstrommotor mit extrem niedriger Drehzahl
    • Geschwindigkeitsabweichung: max. ±0,002 %
    • Gleichlaufschwankungen: < 0,025 % WRMS
    • Rumpeln/Signal-Rausch-Abstand: > 78 dB (IEC-bewertet)
    • Tonarm: Linear, dynamisch ausbalanciert, kardanische Aufhängung
    • Resonanzfrequenz des Tonarms: ca. 12 Hz
    • Elektronischer Antrieb des Tonarms: Eisenloser Gleichstrommotor
    • Spurfehlerwinkel: max. ±0,1
    • Effektive Tonarmmasse: ca. 9 g (einschl. Tonabnehmer)
    • Auflagekraft: Fix (1,25–1,5 g, je nach Tonabnehmer)
    • Tonabnehmertyp: MM, steckbar (T4P/P-Mount)
    • Original-Tonabnehmer: EPC-P202C, EPC-P24, EPC-25
    • Nadelschliff: 0,3 × 0,7 mm, elliptischer Diamant
    • Frequenzbereich (±3 dB): 10 Hz – 30.000 Hz
    • Frequenzbereich (±1 dB): 10 Hz – 10.000 Hz
    • Phono-Ausgang: festes Line/RCA-Kabel
    • Abmessungen: (B) 315 x (H) 88 x (T) 315 mm
    • Leistungsaufnahme: 16–20 Watt
    • Stromversorgung: 110–240 V Wechselstrom, 50/60 Hz
    • Gewicht: 6,6–7 kg
    • Herstellungsland: Japan
    • Baujahre: 1980–1983

    Technics SL-7

    Technics SL-7

    Technics SL-7

    Technics SL-7

    80s night
  • Lars Pagelsen Trio, Inner Peace

    Lars Pagelsen Trio, Inner Peace

    Veröffentlicht: 14.2.2026

    Autor: Karsten Hein

    Kategorie: Music & Talk

    Tag(s): Jazz

    Frei aus dem Englischen übersetzt. Hier geht’s zum Original .

    Mit „Inner Peace“ legt das Lars Pagelsen Trio ein CD-Album vor, das klanglich auf bemerkenswert hohem Niveau realisiert wurde. Dynamik, Raumabbildung und tonale Balance überzeugen durch Natürlichkeit und Transparenz – Qualitäten, die sich auch im internationalen Vergleich nicht verstecken müssen. Dadurch ist es besonders für audiophile Hörer interessant. 

    Die Aufnahme besticht durch eine plastische Bühnenstaffelung, klar konturierte Instrumente, natürliche Klangfarben und eine hohe Durchhörbarkeit. Das Klavier steht stabil und körperhaft im Raum, der Bass ist präzise definiert und tonal ausgewogen, das Schlagzeug offen und fein aufgelöst – ohne künstliche Effekte oder übertriebene Kompression.

    Und auch musikalisch zeigt das Trio Profil. Die als „Mindful Jazz“ bezeichnete Spielweise versteht sich weniger als Stilrichtung, denn als Haltung. Sie lässt Raum für Zwischentöne, vertraut auf klare harmonische Strukturen und gibt dem musikalischen Geschehen Zeit zur Entfaltung. Jazz soll für das Publikum nachvollziehbar sein – dieser Gedanke prägte bereits die Ankündigung eines Live-Konzerts im Elbeforum in Brunsbüttel. „Mindful Jazz“ beschreibt somit die bewusste Konzentration auf das Wesentliche: Klang, Zeit und die Räume dazwischen.

    Lars Pagelsen beschäftigt sich seit seinem 18. Lebensjahr intensiv mit Jazz. Seine Begeisterung für das Klavier und für das Komponieren wurde früh durch seine Klavierlehrerin gefördert, die ihm Grundlagen der Notation und des eigenständigen Komponierens vermittelte. Heute studiert er Jazz am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt am Main – ein Ausbildungsweg, der angesichts begrenzter Studienplätze keineswegs selbstverständlich ist. Die Kompositionen für das Trio stammen aus seiner Feder.

    Aufgenommen wurde „Inner Peace“ im Jahr 2024 im D-Room Studio in Gehrden bei Hannover. Die Regie übernahm Hervé Jeanne, das Mastering der CD verantwortete Ralf Jackowski. An der Einspielung wirkten Eleni Granitza am Bass und Nicolas Rotermund am Schlagzeug mit. Das Zusammenspiel der Musiker sowie die sorgfältige Produktion verleihen dem Album seine Geschlossenheit und klangliche Tiefe.

    Seit Anfang 2025 tritt das Lars Pagelsen Trio nun in neuer Besetzung auf: Alisa Pou Montz am Bass und Felix Lothwesen am Schlagzeug erweitern das klangliche Spektrum des Ensembles. Alisa Pou Montz, in der Frankfurter Musikszene eine gefragte Musikerin, bringt ein klares, grooviges Bassspiel ein, während der klassisch ausgebildete Felix Lothwesen dem Schlagzeug mit stilistischer Offenheit und verblüffender klanglicher Differenzierung eine vielseitige Note verleiht.

    Das Album dokumentiert somit nicht nur einen musikalischen Ansatz, sondern auch eine Momentaufnahme in der Entwicklung von Lars Pagelsen – sorgfältig produziert, klanglich anspruchsvoll und mit hörbarer Liebe zum Detail. Ich freue mich schon sehr auf die ersten Tonträger unter neuer Besetzung. Für die audiophile Community bleibt zu hoffen, dass bei kommenden Aufnahmen mit ähnlicher Sorgfalt ans Werk gegangen wird. — Es bleibt also spannend.

    Album hier erhältlich >


    Digitising Records
  • NDHT Norddeutsche HiFi-Tage 2026

    NDHT Norddeutsche HiFi-Tage 2026

    Veröffentlicht: 8.2.2026

    Autor: Karsten Hein

    Kategorie: Explorations

    Tag(s): Norddeutsche HiFi-Tage

    Frei aus dem Englischen übersetzt. Hier geht’s zum Original .

    Seit der Ankündigung, dass die renommierte High-End-Messe 2026 aus dem MOC Event Center in München an einen zentraleren Standort nach Wien verlegt wird, haben sich die Norddeutschen HiFi-Tage zur führenden Veranstaltung der Branche in Deutschland entwickelt. Erstmals wurde in diesem Jahr auch eine Eintrittsgebühr von 15 Euro pro Besucher erhoben.

    Die Zeiten sind schwerer geworden für die HiFi-Community und für die Hersteller, die sich ihr verschrieben haben. Die ehemals wohlhabende Mittelschicht Europas ist zugunsten privilegierter Interessengruppen und libertärer Marktideale förmlich ausgeblutet worden. Die sagenhaften Kapitalgewinne der vergangenen Jahre wurden in vielen Fällen am Staat vorbei in globale Steueroasen gelenkt, und die Verteilung der finanziellen Mittel war auch deshalb schon lange nicht mehr so spürbar ungleich wie heute. Die Lenkung des Staates auf Basis des Shareholder Value dürfte von kurzfristigem Erfolg sein.

    Aber auch technologisch tut sich viel. Die ehemals einflussreiche HiFi-Presse sieht sich zunehmend mit Störgeräuschen durch Social Media-Größen konfrontiert, die der Branche in ihrer kurzen Aufstiegsphase mehr Schaden zufügen als Nutzen bringen. Sagen wir mal so: Wenn Sie an einer Person oder einem Thema schnell das Interesse verlieren möchten, folgen Sie ihnen in den sozialen Medien. Dann ist der Zauber schnell vorbei. Denn in unserer realen „Offline“-Welt der Waren und Dienstleistungen basieren Qualität und Stabilität auch heute noch auf langfristigem Engagement für die Sache, und das fehlt in diesen Algorithmus-basierten Medien spürbar. Der zunehmende Einsatz von KI rückt die Sinnfrage bezüglich der digitalen Medien ebenso ins Rampenlicht. 

    Umso wohltuender und willkommener ist die Gelegenheit, auf den Norddeutschen HiFi-Tagen mit den Herstellern persönlich ins Gespräch zu kommen. Als ich mir wenige Tage vor der Messe die lange Liste der renommierten Aussteller für 2026 ansah, beschloss ich, meine Aufmerksamkeit in erster Linie auf diejenigen zu richten, die ich in den drei vergangenen Jahren versäumt hatte. Und da ich die Messe ungern alleine besuchen wollte, bat ich meinen HiFi-Freund und Lautsprecherkabel-Konstrukteur, Matthias, mich zu begleiten. Das war besonders interessant, denn Matthias brachte zwei neue Kabelprototypen im Koffer mit, als er bei uns in Marne eintraf.

    Matthias beschäftigte sich erneut mit dem Design von Lautsprecherkabeln, seit er von seinen omnidirektionalen Duevel Bella Luna Lautsprechern auf die Jupiter-Serie desselben Herstellers umgestiegen war und kein Kabel fand, das mit den Lautsprechern harmonierte. In der Tat hatte er auch vor vorher schon mit der Entwicklung von Lautsprecherkabeln experimentiert, jedoch erforderten gerade die Jupiter die tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema, um deren klanglichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

    Die Jupiter sind aus zwei Gründen anspruchsvoller zu betreiben: Erstens ist ihr Tieftöner viel größer und erfordert eine bessere Kontrolle seitens der Endstufe; zweitens ist auch ihre Hochtonmembran enorm groß, was leicht zu einem hörbaren Frequenzabfall in den hohen Frequenzen führen kann. Seine Herausforderung bestand also darin, ein Kabel zu entwickeln, mit dem sein Verstärker beide Probleme beheben konnte – was ihm letztendlich auch gelang.

    Matthias ist ein erfahrener Hörer und hat ein gutes Gespür für Nuancen. Durch seinen Hintergrund in der Elektronik und seine Experimente mit dem Bau von HiFi-Kabeln hat er auch ein tieferes Verständnis für die zugrunde liegende Technologie entwickelt. Auf seiner Suche nach dem optimalen Klang ist Matthias ebenso unermüdlich wie ich, auch wenn er dies nicht immer so offen zum Ausdruck bringt. Ich war daher froh, ihn als Begleiter und zusätzliches Paar Ohren dabei zu haben, um meine Erfahrungen an unserem Tag auf der Messe zu vergleichen und diskutieren zu können. Vier Ohren hören bekanntlich mehr als zwei.

    Als wir auf der Messe ankamen, war der Empfangsbereich noch voller Besucher, sodass wir beschlossen, unsere Jacken zunächst anzubehalten und uns direkt in die oberen Stockwerke zu begeben. Dies führte uns zum Ausstellungsraum von ATE Akustik, einem im Jahr 1982 von Norman Gerkinsmeyer gegründeten Unternehmen. Herr Gerkinsmeyer ist ein deutscher Entwickler und Hersteller von Lautsprechern und Spezialtreibern mit Sitz in Neu-Ulm. Er selbst stellte auf der Messe die patentierte Ring Mode Driver (RMD)-Technologie seines Unternehmens vor, ein Biegewellenwandler, der auf einem ovalen Membran-Design basiert.

    ATE Imagine — Ring Mode Driver Lautsprecher

    Norddeutsche HiFi-Tage 2026 ATE-Norman Gerkinsmeyer Lautsprecher

    Nach meiner positiven Bewertung des Biegewellenwandlers von Daniela Manger in den P2-Lautsprechern war ich sehr daran interessiert, mehr über die Unterschiede zwischen den beiden Designs zu lernen. So erfuhr ich, dass das Design des ATE-Treibers durch seine ovale Form die zurückkehrenden Resonanzwellen der Membran auf natürliche Weise dämpft, wohingegen Generationen von Manger-Wandlern ihre charakteristische sternförmige Matte nutzen, um die Rückwellen zu dämpfen. Beide Treiber bieten den erheblichen Vorteil, dass sie in dem für das menschliche Ohr kritischen Frequenzbereich ohne Frequenzweiche auskommen. 

    ATE stellt auch Treiber für die Automobil- und Luftfahrtindustrie her, ein Umfeld, in dem digitale Signalprozessoren intensiv genutzt werden, um den Frequenzgang in einem akustisch ungünstigen Raum zu glätten. Leider kamen diese auch spürbar im Showraum zum Einsatz, was zu einem unnatürlich kurzen Ausklingen, kaum matten Transienten und einem insgesamt stark gezügelten Klang führte. Ich muss zugeben, dass ich für diese Art von Modulation sehr empfindlich bin und persönlich noch nie einen DSP-beeinflussten Hoch-Mitteltonbereich gehört habe, den ich als natürlich empfunden hätte. Unser letzter Musiktitel war „Africa“ von Peter Bence, den wir zuvor auf vielen HiFi-Systemen gehört hatten, der jedoch zugunsten einem glatteren Frequenzbild im Raum seinen üblichen Charme und Reiz nicht zeigen konnte.

    Unsere Tour führte uns dann zu Lyravox, einem deutschen Hersteller von Audiogeräten aus Hamburg. Ich hatte zuvor bereits die kleineren Karlos-Lautsprecher gehört, die mir damals akustisch größer vorkamen als sie aussahen, was höchstwahrscheinlich auf die Verwendung des nach oben abstrahlenden Air-Motion-Transformers und einer aktiven DSP-Modulation anstelle von passiven Frequenzweichen zurückzuführen war. In diesem Jahr stellte Lyravox seine Karlsson Mini Monolith-Standlautsprecher vor. Auch hier wird nichts dem Zufall überlassen, von den vielfältigen Eingangsmodalitäten (XLR, SPDIF, Toslink, analog usw.) über die leistungsstarke integrierte Class-D-Verstärkung (2x 500 + 1x 100 WPC) bis hin zum Mehrkanal-Hi-Res-DSP.

    Die von Lyravox verwendeten Materialien sind von höchster Qualität, von den Sockelplatten aus Naturstein bis hin zu den edlen Gehäusen aus Kunststein, die mit Accuton Keramik-Invert-Dome-Treibern vom Hochtöner bis zum Bass kombiniert sind. Das gesamte Sortiment präsentiert sich in einem klaren, weißen und eleganten Design. Nun sind Hotelzimmer keine idealen Hörräume, und meine anhaltende Kritik an den im Hoch-Mittelton-Bereich verwendeten DSPs könnte wohl auch damit zusammenhängen, dass sie in einem solchen Raum stark eingreifen müssen. Berlin ist nicht allzu weit von Marne entfernt, und vielleicht sollte ich Lyravox einen Besuch abstatten, um mir einen realistischeren Eindruck zu verschaffen. Wir hörten uns unter anderem das Album „Stay Tuned” von Dominique Fils-Animé an.

    AUDES Audio im Nachbarraum blickt auf eine lange Geschichte in der Herstellung von Audiogeräten zurück, die bis ins Jahr 1935 reicht. Das estnische Unternehmen nahm seinen Dienst zunächst mit der Herstellung von Radioempfängern unter dem Namen RET (Raadio-Elektrotehnika Tehas) auf und beschäftigte schon im ersten Jahr 50 Mitarbeiter, die täglich 20 bis 30 Empfänger bauten. Von 1941 bis 1944 gehörte die zu dem Zeitpunkt Raadio-Pioneer genannte Fabrik zu Telefunken und wurde in Funktechnische Fabrik Reval umbenannt. Der Name AUDES existiert seit 1992 und steht für „Audio aus Estland”. 

    Eine vollständige Darstellung der Unternehmensgeschichte ist auf dessen Website verfügbar. Die aktuellen Lautsprecherserien (Reference, Excellence, M-Serie, Credo usw.) sind in ihrer Gestaltung außerordentlich vielfältig und reichen von niedrigen Türmen bis hin zu schlanken Schallwänden, wahlweise in der Breite oder in der Tiefe. An diesem Tag wurden die M5-Lautsprecher ausgestellt, die an der gewählten Position etwas dünn und arm an Klangfarben wirkten. Die Einrichtung der lokalen Elektronik und die Anpassung an den Raum sind natürlich eine Herausforderung. Daher verließen wir dieses Zimmer, ohne einen wirklichen Eindruck von der Fähigkeit der Lautsprecher zu gewinnen.

    Rogers gehört zu den bekannten BBC-Lautsprecherherstellern wie Harbeth und Spendor, welche vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren für ihre weiche, natürliche Wiedergabe der Mitten und Stimmen im Nahfeld und in kleinen Studios bekannt waren. Die Rogers-Lautsprecher, die wir auf den Norddeutschen HiFi-Tagen gehört haben, waren jedoch alles andere als Nahfeldmonitore. Ich habe zwar versäumt, mir den Namen der Lautsprecher vor Ort zu notieren, doch nach meiner Recherche muss es sich wohl um die neu aufgelegten PM510 S3 gehandelt haben, die uns mit einer enormen Dynamik und knackigen, druckvollen Höhen beeindruckten.

    Wir konnten die Treiber durch das Lautsprechergewebe nicht erkennen, und so war ich überrascht, als ich erfuhr, dass die dezidiert metallischen Klänge von einem Audax Seidenkalotten-Hochtöner wiedergegeben wurden. Meiner Meinung nach lässt sich dies nur durch seine relativ ausgeprägte Größe von 34 mm und den starren Metalldiffusor an der Vorderseite erklären. Der Raum war relativ gut besucht, und es gab unter den wenigen Stühlen keinen wirklich optimalen Platz zum Sitzen. Matthias und ich waren uns einig, dass uns der Klang grundsätzlich gefiel, doch wir waren nicht überzeugt, dass wir unter den gegebenen Bedingungen richtig hören konnten. Die teilweise Druckkammer-ähnlichen Höhen der Lautsprecher erinnerten mich an die frühen Ringradiatoren von Fostex und Beymar. 

    Symann Soundboards gehörten sicherlich zu den unkonventionelleren Konstruktionen der Messe. Ihr Ingenieur, Michael Symann, ist von Beruf Klavier- und Cembalobauer und entwickelt seine Lautsprecher auf der Grundlage von Soundboards, den hölzernen Bauteilen, die den Boden des Klaviers bilden und in der richtigen Tonlage mitschwingen. Die Komponenten bestehen aus vier breiten Streifen aus Tonholz, von denen jeweils zwei auf den gegenüberliegenden Seite eines schmalen Lattenrahmens montiert sind. Als Treiber dienen Exciter, wie sie häufig in Fahrzeuganwendungen verwendet werden, und es gibt einen kleinen Air Motion Transformer (AMT) zur Ergänzung der Höhen.

    Dieses innovative Design erzeugt eine Klangwand, die der von Vollbereichs-Elektrostaten ähnelt. Der Frequenzbereich ist jedoch auf die Eigenschaften der verwendeten Materialien beschränkt. Die Genauigkeit der ansonsten sehr präzisen AMTs könnte eventuell darunter leiden, dass der Hochtöner auf der schwingenden Oberfläche zwischen den Resonanzplatten angebracht ist. Ich würde mich freuen, eine zukünftige Version der Soundboards zu hören, bei der der AMT an einer festen Position angebracht ist. Insgesamt sind die Soundboards eine vielversprechende Erfindung und eine spannende Klangerfahrung.

    Wilson Alexx V — Array Loudspeakers

    Norddeutsche HiFi-Tage 2026 Wilson Alexx V Lautsprecher

    Das spektakulärste Hörerlebnis war sicher die Präsentation eines HiFi-Systems der Superlative durch Matthias Böde vom Stereo-Magazin. Als Lautsprecher diente das Modell Alexx V von Wilson Audio, das von enormen VTL Siegfried-Röhren-Monoblöcken angetrieben wurde. Das Ensemble hatte die Leistung einer mittelgroßen PA-Anlage und überraschte seine Zuhörer mit enormen Attacken. Obwohl der Klang während der gesamten Darbietung kontrolliert, präzise, realistisch und knackig blieb, taten mir die Personen in den ersten Reihen in unmittelbarer Nähe der Lautsprecher etwas leid. Wahrscheinlich klingelten ihre Ohren noch lange nach, so wie nach einem guten Live-Konzert. 

    Wir fragten uns auch, wie die Wilson-Lautsprecher wohl in einem Wohnzimmer klingen mögen, wo sie mit moderater Lautstärke betrieben würden. Der Idealbereich eines Lautsprechers ist immer auch auf einen bestimmten Hörabstand und Lautstärkepegel hin optimiert. Die Auswahl der Songtitel war ohne Frage ausgezeichnet und zeigte eindeutig, wer an diesem Nachmittag das Sagen hatte. 

    Während die Präsentation von Matthias Böde im großen Konferenzraum nicht mit den benachbarten Präsentationen zu kollidieren schien, so wurden dennoch einige der Präsentationen durch die laute Konkurrenz auf der anderen Seite des Ganges akustisch an den Rand gedrängt. Je später die Messe wurde, desto lauter spielten einige Hersteller ihre Geräte. Dieses Verhalten zwingt alle Aussteller in einen Teufelskreis, in dem einer nach dem anderen die Lautstärke erhöhen muss, bis aus einer Qualitätsvorführung eine Machtdemonstration wird. Aus diesem Grund konnte ich Mattias manches Highlight der Messe nicht vorführen.

    Zum Abschluss machten wir Halt bei Daniela Manger in Raum 204 und hörten uns eine elektronisch aufgetrennte Version ihrer P2-Lautsprecher an, bei denen der Bassbereich über eine aktive Frequenzweiche angesteuert und durch zwei aktive Bassfallen optimal im Raum ergänzt wurde. Matthias und ich waren von der Raumakustik und der Leistung diesmal sehr positiv beeindruckt. Das Erlebnis war vergleichbar mit meinen Erfahrungen, als ich die P2-Lautsprecher in meinem Studio zum Testen hatte, und ich freute mich, diese Erfahrung bei dieser Gelegenheit mit Matthias teilen zu können.

    Manger P2 — Bending Wave Transducer Loudspeakers

    Norddeutsche HiFi-Tage 2026 Manger P2 Lautsprecher

    Auf dem Rückweg nach Marne machten wir Halt bei einem HiFi-Freund in Barmfeld, um ihm dabei zu helfen, die Klangqualität seiner HiFi-Anlage in einem neu gebauten Hörraum zu verbessern. Den Rest des Abends verbrachten wir damit, Lautsprecher zu verschieben und über Klang zu diskutieren, bis unsere Energie vollständig erschöpft war und wir uns nach einem erfüllten Tag auf den letzten Streckenabschnitt in Richtung Marne begaben.

    < NDHT 2025 | Manger P2 >


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